Praxisblog zum mBook Gemeinsames Lernen NRW https://blog.digitale-schule.nrw/  der direkte Draht über RSS zu unserem Blog Thu, 18 Jul 2019 18:22:51 +0200 de Copyright 2018, Digitale Lernwelten GmbH info@dilewe.de (Johannes Grapentin) info@dilewe.de (Rainer Zarth) Inklusion http://kampagnenrw.s3.amazonaws.com/bilder/Willkommen/Titelbild/new_header_gl.jpg?mtime=20181031133624 Praxisblog zum mBook Gemeinsames Lernen NRW https://blog.digitale-schule.nrw/ http://backend.userland.com/rss Unterrichtsentwurf zur Methodenseite Bildanalyse Im Rahmen dieses Unterrichtsentwurfs wird ein Vorschlag für die Einführung in die historische Bildanalyse bzw. Bildquelleninterpretation vorgestellt. Zur Interpretation historischer Tatsachen sind neben Texten und Gegenständen auch Bilder von herausragender Bedeutung. Sie dienen nicht nur dem Historiker als Hilfsmittel, sondern auch im Geschichtsunterricht zur Erklärung historischer Vorgänge und verknüpfen die Ebenen der Vergangenheit und der Gegenwart. Denn genau wie heute haben die Menschen vergangener Zeiten versucht, „ihre Geschichte“ zu erzählen.Der Entwurf ist auf eine Doppelstunde ausgelegt. Der Schwerpunkt liegt auf der Einführung einer Methode zur Bildanalyse als historischer Quelle. Die Verbindung des Methodentrainings mit dem Kapitel 8.7 des mBooks Gemeinsames Lernen bot sich aufgrund der sehr gegensätzlichen Darstellungsweise der darin verwendeten Bildquellen für eine kritische Analyse an: Hier stehen sich die realistischen Bilder des Kriegsfotografen Frank Hurley aus der Fotogalerie im Unterkapitel 8.7.2 Stellungskrieg: Sterben im Schlamm und die propagandistischen Darstellungen zur Kriegsfinanzierung aus der Galerie im Unterkapitel 8.7.7. Hunger und Krankheiten: Elend und Tod auch in der Heimat des mBooks gegenüber. Weiterhin erleichtert der Methodenhinweis im selben Kapitel die Annäherung an die Thematik auch ohne Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler Thu, 18 Jul 2019 18:22:00 +0200 Digitale Lernwelten GmbH mBook mBook Praxis Unterrichtsplanung https://blog.digitale-schule.nrw/unterrichtsplanung/unterrichtsentwurf-bildanalyse Screencast Folge 5: Scaffolding im mBook GL https://www.youtube.com/watch?v=VVwojwLWLus Die fünfte Folge des Screencasts umfasst ausschließlich das Thema 'Scaffolding': Wie helfen Sie schrittweise Ihren Schülerinnen und Schülern und wie können Sie sich dabei vom mBook GL helfen lassen?'Scaffolding for Success' von Jamie McKenzie Tue, 16 Jul 2019 14:24:00 +0200 Digitale Lernwelten GmbH Barrierefreiheit mBook Praxis https://blog.digitale-schule.nrw/screencast/screencast-folge-5-scaffolding Unterrichtsentwurf zum Kapitel 3.3 Wissen durch Krieg - Die Karten der Griechen Der aktuelle Unterrichtsentwurf widmet sich dem Kapitel 3.3 Wissen durch Krieg - Die Karten der Griechen des mBooks für das Gemeinsame Lernen. Dieses Kapitel befasst sich damit, “was Menschen im Altertum voneinander wussten”. Unterkapitel 3.3 behandelt in diesem Rahmen das kartografische Wissen der Griechen, das im Zusammenhang mit ihren Kriegen und ihrer Kriegsführung stand. Der Mensch lebt und agiert im Raum. Landkarten gehören daher zu den wesentlichen Quellen der Geschichte. Das Kapitel 3.3 bietet Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich näher mit diesen wichtigen Medien und den Umständen ihrer Entstehung zu befassen.   Zu den Inhalten der geplanten Doppelstunde gibt der Unterrichtskasten Kartenarbeit in der Progression wertvolle Informationen.  Thu, 11 Jul 2019 15:50:00 +0200 Digitale Lernwelten GmbH Inklusion https://blog.digitale-schule.nrw/unterrichtsplanung/unterrichtsentwurf-karten-griechen Interview mit Tobias Arendt: UX und UI im mBook GL Die Gestaltung des mBook GL ist nicht nur eine Frage der Optik - die Benutzeroberfläche muss verständlich und einfach zu bedienen sein. Die NutzerInnen sollen sich schnell im mBook zurechtfinden, durch die Kapitel navigieren und wiederkehrende Symbole erkennen können, die bestimmte Funktionen erfüllen. Hinter scheinbar banalen Dingen wie dem Inhaltsverzeichnis stehen also wichtige Überlegungen, die darauf abzielen, unser Produkt möglichst nutzerfreundlich zu gestalten. Das ist eine der Aufgaben von Tobias Arendt. In diesem Interview gibt er einen Einblick in UX und UI des mBook GL und erklärt uns, was diese Begriffe überhaupt bedeuten.  Tue, 09 Jul 2019 18:34:00 +0200 Digitale Lernwelten GmbH Inklusion https://blog.digitale-schule.nrw/backstage/interview-tobias-arendt-ux-ui Blind ins Kino? "Greta" und "Starks" machen das Kino barriereärmer Blind einen Film genießen? Zunächst erscheint dies widersprüchlich. Wieso sollte ein blinder oder stark sehbeeinträchtigter Mensch fernsehen oder sogar ins Kino gehen wollen? Wenn ich genauer darüber nachdenke, fällt mir auf, wie oft ich während des Fernsehens andere Dinge erledige – und dabei trotzdem dem Film folgen kann. Was Menschen ohne körperliche Einschränkungen bei diesem Medium manchmal vergessen, ist, dass Filme nicht nur aus visuellen Elementen bestehen – sondern erst mit Geräuschen, Musik und Dialogen komplett werden. Ich kann daher stricken und dennoch die Handlung des Films mitbekommen. Warum sollte der Kinobesuch also für blinde oder sehbeeinträchtigte Menschen sinnlos sein?Wie beliebt das Medium Fernsehen für diese Zielgruppe ist, zeigt eine Studie der Aktion Mensch zur Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. 85% der befragten Sehbehinderten nutzen das Fernsehen mehrmals pro Woche. Noch beliebter ist das Medium für hörbeeinträchtigte Menschen: hier schauen 88% mehrmals pro Woche fern. Seh- und hörbeeinträchtigte Menschen nutzen dieses Medium, um sich zu informieren, unterhalten zu werden – und mitreden zu können. Die Studie ergab jedoch auch, dass hier nach wie vor Barrieren existieren. Beispielsweise in Form fehlender Audio-Deskriptionen oder schlecht verständlicher Film- und Nachrichteninhalte. Vision von Greta & Starks: 100% barrierefreies Kino“Ich bin schon immer gerne und oft ins Kino gegangen, aber während der letzten Jahre hat sich mein ohnehin schon minimaler Sehrest doch um einiges reduziert. Sobald auf der Leinwand Funkstille herrschte und das Publikum gelacht oder sonst eine Gefühlsregung von sich gegeben hat, habe ich mich immer ein bisschen außen vor gefühlt. Freunde haben dann versucht, mir mehr oder weniger laut die Dinge zuzuflüstern, die ich nicht mitbekommen habe.” (Blogbeitrag vom 15. Januar 2015). So beschreibt Barbara Fickert die Kinobesuche in ihrem Blog Blindgängerin. Undenkbar, wenn man sich in jene Kinobesucherinnen und -besucher hineinversetzt, die sich schon durch das Rascheln der Popcorntüte gestört fühlen.Um den Kinobesuch für sehbehinderte und hörbehinderte Menschen barriereärmer zu gestalten, hat Gründerin Seneit Debese gemeinsam mit ihrem Team zwei Apps entwickelt – Greta & Starks. Die App Greta richtet sich an das sehbehinderte Kinopublikum, indem hier Hörfilmfassungen für ausgewählte Kinofilme bereitgestellt werden. Die Nutzerinnen und Nutzer der App können sich diese vorab kostenlos herunterladen. Während des Films wird die gesamte Tonspur, versehen mit einer akustischen Bildbeschreibung, auf Kopfhörer übertragen. Dabei synchronisiert sich die App mit dem Film. Fri, 05 Jul 2019 15:59:00 +0200 Digitale Lernwelten GmbH Barrierefreiheit Digitale Medien https://blog.digitale-schule.nrw/akteure/greta-und-starks-machen-das-kino-barriereaermer